Im Frühjahr und Sommer 2025 zeigt das Museum Ratingen Arbeiten von Gotthard Graubner, Ulrich Erben, Chen Ruo Bing, Sybille Pattscheck und einer Reihe weiterer Künstler_innen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Farbe und Licht in Werken aus der eigenen Sammlung. Pure Malerei in den monochromen, abstrakt-geometrischen Bildern von Ulrich Erben (geb. 1940) und den gestischen Farb-Raum-Körpern von Gotthard Graubner (1930-2013) werden besonders herausgestellt mit Betonung auf ihre Strahlkraft, Transparenz und Opazität sowie die Dynamik in den Farboberflächen. Es sind beinahe meditative Werke, die in der oberen Tageslicht-Galerie erstrahlen werden.
In ganz anderer Intensität, jedoch ebenso fokussiert, arbeitet der ZERO-Künstler Adolf Luther (1912-in der Reduktion auf wesentliche Elemente verbindet alle diese unterschiedlichen Positionen. Heinz Mack (geb. 1931) als Mitbegründer von ZERO gilt als Lichtkinetiker und malt die Erscheinung von Lichtprismen. Wolfram-Eberhard Saro (1925-2004) erschafft prismatische Objekte, Ludwig Wilding (1927-2010) steht mit seinen kinetischen schwarz-weißen Schraffuren der Op Art nahe. Auch die auf die Farbe Weiß konzentrierten Bilder von Peter Royen (1923-2013) sind Reduktion pur.
Eigene Werke und herausragende Dauerleihgaben (Sammlung Ganteführer und Stiftung Kunst im Landesbesitz, Nordrhein-Westfalen) werden mit ausgewählten Leihgaben aus den Ateliers von Ulrich Erben, Sybille Pattscheck und Chen Ruo Bing zu einem lebendigen Dialog zusammengeführt.
Kuratorin: Catrin Hüske
Bis 27. Juli 2025
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